Nachdenklich

Nachdenklich. Ja, was bedeutet dieses Wort eigentlich? Oft ist die Rede von nachdenklichen Zeiten. Aber ich finde, es schadet nie, zwischendurch etwas nach zu denken. Und manchmal geschehen Dinge, die dieses Gefühl verstärken. Sei das nun ein Virus – wie zur jetzigen Zeit – oder ist es ein Krieg – wie er ständig irgendwo stattfindet – oder sei es ein persönliches Erlebnis oder Geschehen.

Es ist schön, wenn ich schreiben kann, denn dann lebe ich. Aber ich zeichne auch gerne, singe oder höre Musik, lese und fotografiere. Hat nicht al dies auch mit nachdenken zu tun?

Wollt ihr echt weiter schlafen?

Wollt ihr echt weiter schlafen? Na dann ist nichts zu machen. Wenn ihr euch aber mit Schlafen – was immer das ist – selbst auseinandersetzen mögt, habe ich hier dieses Buch für euch. Ich lege es jedem sehr ans Herz. 

Auf dieser Seite findet ihr auch den Link zu Amazon. Selbstverständlich ist es auch auf anderen Portalen oder beim Verlag zu bekommen. Seht selbst und zieht es euch rein. 

„Ein Fremder taucht im Dorf Schlafen auf. Ein Ort, der überall sein könnte, unter Menschen, die es überall geben könnte. Vielleicht unmittelbar in der Nachbarschaft. Durch die geheimnisvolle und gleichzeitig provokative Art des Mannes wird alles durcheinandergewirbelt. ………..“

Betrachtungen zum Schreiben

Betrachtungen zum Schreiben, bevor ich wieder zurück zu Persönlichem komme. Das heisst es sind allgemeine Betrachtungen.

Alle Schreibenden – so scheint es mir – sind verzweifelte Sucher nach der Form und tragen verletztliche Züge in sich. Es gibt dabei wenig Unterschiede zwischen Mann und Frau.

Die entstehenden Arbeiten sind Arbeiten, die jemanden erreichen wollen und auf Bestätigung warten. Und ich bin alleine, wenn das Werk ensteht. 

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Gedanken und Anregungen