James Henry Burson – Interview

James Henry Burson
James Henry Burson

Kurzbeschreibung 2012
Mutter und Vater unbekannt – keinerlei verwandtschaftlichen Verhältnisse. Die Mutter „entledigte“ sich meiner, fünf Tage nach der Geburt in einem Säuglingsheim. Da sie einen Amerikaner als Vater angab, fahndeten Interpol und die deutsche Polizei nach ihr, – ohne Erfolg. Man geht davon aus, dass sämtliche von ihr abgegebenen Personenstandsdaten frei erfunden sind.
Insgesamt fünf Kinder – und Jugendheime, drei Pflegefamilien „kümmerten“ sich um mich. Ein kurzer Knastaufenthalt in einer Jugendstrafanstalt und- als letzte Station eine halbgeschlossene Erziehungsanstalt – bildeten das Ende der „Fürsorgemaßnahmen“.
Zum Erstaunen aller, und dem Entsetzen einiger, beschloss ich damals Erzieher zu werden. Ich kenne kaum jemanden, der mir seinerzeit eine Chance gegeben hätte, woraus der Titel des Buches „Du hast keine Zukunft, nutze sie“ resultiert. Mit Ende sechzehn (ich bin 1953 geboren), also etwa 1970 begann ich ein Praktikum, das mir mein Vormund besorgt hatte. Ich begann danach (die Abschlüsse der Hauptschule und der mittleren Reife hatte ich erfolgreich abgeschlossen) die Ausbildung zum Erzieher, die ich 1973 abschloss. Bis 1985 arbeitete ich (zuletzt in der Schweiz) als Erzieher in verschiedenen zumeist therapeutischen Einrichtungen. Parallel zu allem besuchte ich Ausbildungskurse in Gestalttherapie, Transaktionsanalyse und Primärtherapie.
Mit dem immer öfter aufkeimenden Gefühl, mich noch immer „in einem Heim zu befinden“, nahm ich mehr und mehr Abstand zu meiner Arbeit. Ich gab den Beruf auf. Einige Jahre betrieb ich einen Autohandel (wohlgemerkt nur mit Neuwagen), entwickelte mit einem Kollegen einen „Hi-Fi-Tisch“ und widmete mich mehr und mehr dem Hausbau. Seit 1989 saniere ich alte (zumeist denkmalgeschützte Gebäude) und lebe davon.
Nebenbei schrieb ich die Bücher „Du hast keine Zukunft, nutze sie“ Teil 1 und 2.

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LiebesWellen

LiebesWellen von Elsa Rieger

Geheimnisvoll. Ja, wenn es um Nixen geht, könnte das sein. Was hier vorliegt, ist aber kein Fantasy-Roman und kein Märchen. Es stammt aus dem realen Leben und kommt doch eine ganze Zeitlang unreal rüber. Nicht negativ gesehen. Es ist spannend. Es fesselt von Beginn weg. Es ist aufwühlend. Es hat Zauber und Impulse nachzudenken. Über die Handlung möchte ich nicht schreiben. Man wird jedoch unweigerlich in die Geschichte hineingezogen. Es gibt kein Entrinnen. Ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen.

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Chris P. Rolls – Interview

Heute erlebt ihr eine Premiere. Das erste Interview in diesem Blog. Viel Vergnügen damit.

Chris P. Rolls
Chris P. Rolls

Meine erste Veröffentlichung war 2010 der Wettbewerbsbeitrag „Bruderschaft der Küste“, ein Gay Historical mit dem ich den 2. FWZ-Autorenboard Wettbewerb gewinnen konnte. Danach folgte meine Gay Mystic Fantasyreihe „Die Anderen“ in bisher vier Bänden, gefolgt von „Kavaliersdelikt- Liebe ist universell“, eine Gay Romance.
Ganz neu erschienen ist Band I meines Gay Fantasyromans „Pegasuscitar- auf magischen Schwingen“.
Zudem habe ich Geschichten in den Anthologien: „Winterliebe- 5 andere Love Storys“ und „Sommerliebe- 8 Gay Love Storys“ veröffentlicht.
Weitere Geschichten veröffentliche ich auf einigen Plattformen im Internet.

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Hugo – der unwerte Schatz

Hugo – Der unwerte Schatz – Erzählung einer Kindheit
Tino Hemmann / Engelsdorfer Verlag

Dieses Buch malt das Gemälde einer dunklen Zeit. Aber es geht dabei auch um ein Kind. Um die Kinder überhaupt. Es ist sehr detailliert geschildert und geht unter die Haut. Es soll damit aber keine Schaulust gestillt werden. Mir scheint, es wird nicht einmal angeklagt. Es geht um Verstehen. Doch es löst Erstarren aus. Ich beginne mich zu fragen, gibt es in den Menschen das Gute? Immer mal wieder zweifle ich daran. Aber ich weiss, dass Beides – die helle und dunkle Seite – in jedem existiert. Das eine oder andere kann überhand nehmen und die Handlung bestimmen. Ohne das eine, gibt es das andere nicht. Das ist bekannt.

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Hinter deiner Tür

Hinter deiner Tür – Roman – von Sylvia M. Dölger

Was geschieht, wenn diese Türe geöffnet wird? Es macht Angst. Angst beherrscht das Leben. Weg mit der Angst. Verdrängen, was war. Das Heute zählt, nicht das, was war. Und die Türe bleibt zu. Es ist besser. Die Gedanken hören jedoch nicht auf zu kreisen. Die Gefühle stecken in einer Achterbahn. Die Seele zerbricht und kann nicht heilen.

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Gedanken und Anregungen