Die Nebelfrau

Die Nebelfrau
Jürgen Schmidt

Das Buch gibt einen unterhaltsamen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt eines Studenten. Manchmal möchte man ihm zurufen: Nun mach doch mal. Pack es mutig an. Denn er träumt von seiner Liebe, die er beobachtet und erlebt. Von Barbara.

Es enthält spannende Nachbarschaftsstudien und Menschenbeobachtungen. Es ist witzig geschrieben, eine angenehme Lektüre. Sehr oft musste ich dabei schmunzeln oder lachen. Die Menschen, die darin vorkommen und die Umgebung des Studenten, seine Beziehungen, seine Verbindungen, die Stadt – alles ist sehr gut gezeichnet.

Ich konnte mich gut in den Erzähler und seine Welt hinein versetzen – selbst als Frau. Es ist in der Ich-Form verfasst. Oft finde ich darin einen subtilen, trockenen Humor, auf jeden Fall hat mich erstaunt wie spannend und anregend mir das ganze Buch vorkam. Aber lest selbst. Das Gesamte hat mich überzeugt. Ich mochte es.

Eigentlich bin ich als Leserin eher der Krimi – Detektiv – Abenteuer – Thriller – Gemischt-mit-menschlichen-Gefühlen – Fan – (Aber auch Fantasy, wenn es mich zu fesseln vermag, Historische Romane und Romane rund um indianische Protagonisten oder auch Lebensgeschichten), aber mir hat das Buch Spass gemacht. Braucht es mehr?

Esther Grünig-Schöni

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3 Gedanken zu „Die Nebelfrau“

  1. Danke für die schöne Rezension! Das Buch ist jetzt erschienen, allerdings unter dem Titel „Der lange Weg nach Amouliani“. Freue mich über jeden Leser! Logisch.

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