Schlagwort-Archive: Schreiben

Pat McCraw – Interview

Pat McCraw, die Kurzgeschichten-Schreiberin, begann nach dem Tod ihres geliebten Mannes mit ihrem »Duocarn« Werk. Durch ihre jüngste Tochter und deren Vorliebe für Fanfiction, Animes und Yaoi beeinflusst, erschuf sie in ihrer Buchreihe wunderschöne Traummänner, die erotische, sowie auch homoerotische Abenteuer durchleben.
Sie lebt mit ihren drei Kindern und zwei Hunden in der Eifel.

Weitere Informationen über die Autorin und ihre Bücher findet Ihr auf ihrer Homepage: http://www.duocarns.com

Pat McCraw
Pat McCraw

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Carol Grayson / Carola Kickers – Interview

Carol Grayson
Carol Grayson

VITA
Carol Grayson wurde 1960 in Deutschland geboren, wuchs aber zweisprachig auf. Sie entstammt väterlicherseits einer Künstlerfamilie, die seit Generationen im Bereich der Musik, Schriftstellerei sowie Schauspielerei tätig war. Carol Grayson selbst lebt heute am Niederrhein und ist seit frühester Jugend dem Schreiben verbunden. 1996 veröffentlichte der Chr.-Falk Verlag ein erstes Kinderbuch von ihr. Seit 2007 widmet sie sich hauptsächlich dem Fantasy- und Mystery-Genre. Aber auch der ein oder andere Krimi und weitere Kindergeschichten fließen aus ihrer Feder. Unter ihrem Geburtsnamen Kickers wurden zahlreiche Kurzgeschichten, Novellen und Hörbücher veröffentlicht, bevor sie sich 2010 entschloss, unter einem Pseudonym zu schreiben.
Mehr unter www.carola-kickers.de
http://carolgrayson-darkromance.blogspot.com/

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James Henry Burson – Interview

James Henry Burson
James Henry Burson

Kurzbeschreibung 2012
Mutter und Vater unbekannt – keinerlei verwandtschaftlichen Verhältnisse. Die Mutter „entledigte“ sich meiner, fünf Tage nach der Geburt in einem Säuglingsheim. Da sie einen Amerikaner als Vater angab, fahndeten Interpol und die deutsche Polizei nach ihr, – ohne Erfolg. Man geht davon aus, dass sämtliche von ihr abgegebenen Personenstandsdaten frei erfunden sind.
Insgesamt fünf Kinder – und Jugendheime, drei Pflegefamilien „kümmerten“ sich um mich. Ein kurzer Knastaufenthalt in einer Jugendstrafanstalt und- als letzte Station eine halbgeschlossene Erziehungsanstalt – bildeten das Ende der „Fürsorgemaßnahmen“.
Zum Erstaunen aller, und dem Entsetzen einiger, beschloss ich damals Erzieher zu werden. Ich kenne kaum jemanden, der mir seinerzeit eine Chance gegeben hätte, woraus der Titel des Buches „Du hast keine Zukunft, nutze sie“ resultiert. Mit Ende sechzehn (ich bin 1953 geboren), also etwa 1970 begann ich ein Praktikum, das mir mein Vormund besorgt hatte. Ich begann danach (die Abschlüsse der Hauptschule und der mittleren Reife hatte ich erfolgreich abgeschlossen) die Ausbildung zum Erzieher, die ich 1973 abschloss. Bis 1985 arbeitete ich (zuletzt in der Schweiz) als Erzieher in verschiedenen zumeist therapeutischen Einrichtungen. Parallel zu allem besuchte ich Ausbildungskurse in Gestalttherapie, Transaktionsanalyse und Primärtherapie.
Mit dem immer öfter aufkeimenden Gefühl, mich noch immer „in einem Heim zu befinden“, nahm ich mehr und mehr Abstand zu meiner Arbeit. Ich gab den Beruf auf. Einige Jahre betrieb ich einen Autohandel (wohlgemerkt nur mit Neuwagen), entwickelte mit einem Kollegen einen „Hi-Fi-Tisch“ und widmete mich mehr und mehr dem Hausbau. Seit 1989 saniere ich alte (zumeist denkmalgeschützte Gebäude) und lebe davon.
Nebenbei schrieb ich die Bücher „Du hast keine Zukunft, nutze sie“ Teil 1 und 2.

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