Kunst

Seit 1981 Kurse und Kunstreisen. U.a. bei Roger Briner Bern-Paris. Mit Kursleitern unterwegs in Paris und in der Provence. Vorliebe für Frankreich und seine Landschaften. Stetige Weiterbildungen in Kurzseminaren und Kursen in verschiedenen Techniken. Dazu gehört auch ein Fernkurs, der mit der Durchschnittsnote 5,4 abgeschlossen wurde. Oder ein Kurs in Radieren in Bern. Auseinandersetzung immer wieder mit vielen Techniken und Möglichkeiten des Ausdruckes und des Gestaltens.

Vielfältige Motive: Landschaften, Symbolisches, Illustrationen, Tiere, Porträts und Stilleben. auch Auftragsarbeiten.

Anbieten und leiten von eigenen Kursen und Seminaren: Grundlagen des Zeichnens oder „das ANDERE Seminar“ (1 Woche Selbsterfahrung und Stressabbau in der Camargue – Kombination Zeichnen, schreiben, uvm.), Workshops und Vorträge.

Bevorzugte Techniken: Bleistift, Farbstift, Filzstift, Kreiden, Stifte aller Art.

Seit 1983 Einzel- und Gruppenausstellungen:

Gruppenausstellungen

1985 Galerie Stilbruch Oberburg
1986-1997 BEA-Ausstellung der Vereinig. Künstler- u. Kunstfreunde in Bern (VKK)
1986 VKK-Ausstellung in Basel
1987 Kornhaus Burgdorf (Kornhausmesse)
1987 VKK-Ausstellung in Lyss
2002 Galerie Bären Mühleweg

Einzelausstellungen

1983/84 Sunne-Galerie in Burgdorf
1984 Alterspflegeheim Burgdorf
1984/85 Tea-Room Hallenbad Burgdorf
1986 Tea-Room Hallenbad Burgdorf
1988 Tea-Room Specht Burgdorf
1988/89 Tea-Room La Calèche Bern
1990 Marktlaubenkeller Burgdorf
1990/91 Haute Coiffure Flair Burgdorf
1991 Restaurant Rothöhe Burgdorf/Oberburg
1994 Kornhaus Burgdorf
1998 SAZ Burgdorf
1998 Regionalspital-Galerie Burgdorf
1999 Galerie Bären Mühleweg

Bleistift

Meine wichtigste und liebste Technik: Ich zeichne oder skizziere dabei an Ort und Stelle, nach Foto oder nach einem Bild aus einem Buch mit dem Bleistift. Flächen und Nuancen entstehen durch viele Schraffur-Schichten übereinander, immer etwa in der gleichen Dicke und Stärke, immer wieder, bis der richtige Ton entstanden ist. Ich verwende in meinen Arbeiten nur einen Bleistift-Härtegrad.

Das ist zwar meine Art der Technik, natürlich gibt es viele andere. Und ich bezeichne meine Bleistift-Bilder eher nicht als Zeichnungen. In dieser Technik biete ich auch Porträts an.

Eine weitere Möglichkeit ist es, Striche in verschiedener Dicke und Stärke zu verwenden. Es ist reizvoll, mit verschiedenen Härten zu spielen. Mit diesem einfachen Werkzeug gibt es unzählige Möglichkeiten der Gestaltung.

Farbstift

Auch hier geschieht das Vorzeichnen meistens gleich mit einem Farbstift, ab und zu mit Bleistift, um Korrekturmöglichkeiten zu haben. Aber beim Ausradieren der Bleistiftstriche muss sorgfältig vorgegangen werden, damit das Papier nicht verletzt wird. Sie können auch stehengelassen werden, wenn wir die Striche mit im Bild verwenden wollen. Flächen, Nuancen, ja auch neue Farben entstehen meist mit vielen Schraffur-Schichten übereinander, ähnlich wie bei meiner Bleistifttechnik. Doch hier wird die Richtung der Striche variiert. Beim Farbstift ist das wichtig. (Beim Bleistift wird die Richtung der vielen kleinen Striche eher beibehalten, damit nicht ein wildes Durcheinander entsteht. Ausser wenn ich diesen Eindruck erzeugen will, die Strichrichtungen ganz bewusst benutze.)

Es gibt natürlich auch beim Verwenden des Farbstiftes viele Möglichkeiten. Gerne wird dieses Instrument verkannt und als Kinderwerkzeug auf die Seite gelegt. Doch genau dieses Instrument bietet unzählige Spielmöglichkeiten. Am besten finden Sie diese heraus, wenn Sie anfangen damit zu arbeiten und experimentierfreudig sind.

Eine der weiteren Techniken: Verwischen mit Wasser und Pinsel. Es sieht dann wie ein Aquarell aus und kann mit der Strichtechnik kombiniert werden oder auch nicht. Diese Farbstifte sind wasserlösliche Künstler-Farbstift. Aber wie gesagt, alles mögliche und unmögliche ausprobieren, so kann der Farbstift viel Spass und Befriedigung bereiten.

Kreiden

Vorzeichnen vor Ort gleich mit der Kreide, da Bleistiftstriche (für mich jedenfalls) meistens später störend wirken. Oder sie werden bewusst mit eingebaut. Auch das eine Möglichkeit. Die Farben anlegen: Schicht um Schicht oder gleich zu Anfang zusammen, verwischen, wieder Farbe darüberlegen, erneut verwischen oder aber die Striche stehen lassen, je nachdem, welche Wirkung errreicht werden soll oder was genau ich will. Auch hier kann selbstverständlich kombiniert werden. Überhaupt stehen immer viele Möglichkeiten offen. Wichtig ist es, den Mut zum Ausprobieren zu haben. Es macht Spass und zeigt neue Wege.

Die Beschreibung gehört vor allem zur Pastellkreide.

Allerdings habe ich auch mit Pastellölkreiden gearbeitet. In diese Sparte hier lege ich nun auch alle anderen Kreidearten. Zusätzlich noch Rötel und Kohle. Manches an diesen Techniken ist sehr ähnlich.

Mischtechniken

Vorauszuschicken gibt es, dass es selbstverständlich unzählige Mischtechniken gibt. Ich stelle nur diejenige vor, die ich vor allem anwende.

Filzstift mit Bleistift oder Farbstift

Das Vorzeichnen geschieht an Ort und Stelle, vor dem Original, und zwar mit einem dicken Filzstift. Auf diese Weise müssen die Striche von Anfang an sitzen und ich entwickle eine Art Grosszügigkeit im Umgang mit dem Motiv. Das Anlegen der ersten Schatten oder Farben geschieht meist ebenefalls an Ort und Stelle. Das Ausarbeiten der Farben, des Eindruckes, der Schattierungen kann entweder an Ort und Stelle vorgenommen werden oder im Atelier.

Radierungen

Kaltnadel, Mezzotinto, Aquatinto (Arbeiten mit und auf einer Kupferplatte)

Auf diese Techniken werde ich demnächst etwas eingehen.

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Gedanken und Anregungen