Schlagwort-Archive: Leben

Janika Hoffmann – Interview

Autorenvita

Janika Hoffmann schreibt Bücher, seit sie zwölf Jahre alt ist. Die Jungautorin bewegt sich hierbei in einem breiten Spektrum durch verschiedene Bereiche der Fantasy, knüpft gerne aktuelle Themen mit in ihre Geschichten ein.
In ihrer Freizeit liest und reitet sie, hört Musik und liebt es, mit ihrer Hündin durch die Natur zu stromern und viele Fotos zu machen.

Links:
http://janikahoffmann.jimdo.com/
www.facebook.com/DrachenkralleTrilogie
www.facebook.com/DieWandlerin

Janika Hoffmann
Janika Hoffmann

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Lena Glück – Interview

Mein Name ist Lena Glück, geboren 1965. Obwohl mein Baujahr schon zu den Oldtimern zählt, und ich nicht mit Sicherheit sagen könnte, dass ich wieder durch den TÜV komme, gehöre ich zu den Jungautoren. Mit meinem Mann und den beiden BKH-Katern lebe ich in Freiburg am Fuße des Schwarzwaldes. Einige Jahre war ich nebenbei als Sängerin auf verschiedenen Bühnen zuhause. Von Kindheit an habe ich mich der Malerei verschrieben, infolgedessen durften meine Bilder schon einige Male die Wände von Ausstellungen zieren. Meine ersten Schreibversuche machte ich bereits in der Schule, wie alle anderen vermutlich auch. Meine Ironie kam leider nicht immer gut bei meinem Deutschlehrer an, dennoch hat er mich ausgewählt, um Sketche oder lustige Theaterstücke zu schreiben.
Aufgrund meiner kreativen Ader bevorzugte ich bereits im Marketingstudium die Themen Werbung und Verkaufspsychologie. In meiner 15 jährigen Tätigkeit als Leiterin der Marketingabteilung in einem internationalen Medien-Vertrieb habe ich gelernt mit Worten umzugehen.
Von Natur aus bin ich ein fröhlicher Mensch, der gerne lacht und verschiedene Situationen mit einem gewissen Augenzwinkern betrachtet. Aus diesem Grund sind meine Texte meist mit einem gehörigen Schuss Humor und Ironie gekennzeichnet. Die Welt ist ernst genug.

Lena Glück
Lena Glück

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Vergeltung und Hass

In der letzten Zeit – nein, eigentlich schon länger – beobachte ich etwas, das mehr und mehr um sich greift. Es ist nicht das Gelbe vom Ei. Hass und Vergeltungssucht bei jedem kleinsten Anlass.

Nun versteht mich nicht falsch. Wenn jemand einen Fehler gemacht hat, kleiner oder grösser, ist es gut, dafür gerade zu stehen und die Folgen zu tragen. Es ist manchmal notwendig, jemanden wegzusperren. Ich bin nicht etwa gegen all das. Es ist mehr, was ich damit ausdrücken will und was den Menschen, der darin gefangen bleibt mehr zerstört als jede Tat eines anderen. Nämlich denjenigen der hasst und aus diesem Gefühl nicht mehr herausfindet. Derjenige geht mit der Zeit darin zugrunde. Seine Welt wird nicht besser. Nicht schöner. Nicht friedlicher. Er selbst findet seinen Frieden nicht. Und auch ich kenne Hass. Was oft geschieht, ist jedoch krass.

Hass und Vergeltungssucht macht die Welt zum Eisklumpen und macht nichts besser oder schöner.

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